So funktioniert die Sprachdiktierfunktion in VoxFlow
Vom Mikrofon bis zum fertigen Text: Spracherkennung, Einfügen, Internetverbindung und Umgang mit Ihren Daten.
Mit VoxFlow können Sie Nachrichten, Notizen und Entwürfe diktieren, statt sie über die Tastatur einzugeben. Hier erfahren Sie, welche Schritte zwischen der Aufnahme und dem fertigen Text liegen.
Von der Aufnahme zum Text
Klicken Sie auf das Mikrofon, sprechen Sie und beenden Sie die Aufnahme mit dem Häkchen. Das Kreuz verwirft die Aufnahme. VoxFlow leitet das Audio über seinen Server an den konfigurierten Cloud-Anbieter für Spracherkennung weiter. Dafür ist eine Internetverbindung nötig; eine Offline-Erkennung bietet die App derzeit nicht. Der verwendete Anbieter kann sich ändern.
Prüfen Sie das erkannte Ergebnis, bevor Sie es versenden. Die Textbearbeitung kann bei der Zeichensetzung helfen. Im persönlichen Wörterbuch können Sie die Schreibweise von Namen, Firmen und Fachbegriffen hinterlegen. Wie gut die Erkennung funktioniert, hängt auch vom Mikrofon, Umgebungsgeräuschen, der Sprache und dem Kontext ab.
Text in andere Anwendungen einfügen
VoxFlow versucht, den Text in das aktive Eingabefeld einzufügen. Geschützte Felder oder Anwendungen mit erhöhten Rechten können das automatische Einfügen verhindern. In diesem Fall können Sie den Text kopieren und selbst einfügen. Weitere Schritte finden Sie in der Anleitung.
Verlauf und Datenschutz
Der Textverlauf ist standardmäßig deaktiviert. Sie können ihn in den Einstellungen aktivieren oder löschen. Audio und Text einer Anfrage gelangen über den VoxFlow-Server zum Verarbeitungsanbieter. Lesen Sie vor dem Diktieren vertraulicher Inhalte die Datenschutzhinweise. Die aktuellen Nutzungsbedingungen stehen auf der Seite Preise.